Sexy Dessous

Sexy Dessous - die Auswahl kennt keine Grenzen

Dessous gibt es in einer unfassbar großen Auswahl und schon lange geht es dabei nicht mehr um reine Funktionalität. Erotische Damenwäsche soll faszinieren und verführen. Die heutigen Dessous können mal schlicht und natürlich sein, mal jugendlich frech, klassisch elegant oder atemberaubend sexy.

Inhaltsverzeichnis

  1. Heiße Unterwäsche – wie alles begann
  2. Woher der Begriff Dessous kommt
  3. Die Farben der Reizunterwäsche
  4. Edle Spitzenunterwäsche oder Erotik Wäsche – aufs Material kommt's an
  5. Plus Size und XXL Dessous

Wie haben sich die Dessous über die Jahre hinweg entwickelt?

Die eigentliche Funktion der Unterwäsche war, verstecken, was nicht gesehen werden soll. Wie auch die Mode veränderte sich der Stil der Unterwäsche ständig und spiegelte den Gesellschaftswandel über die Jahrzehnte wider. Sie dienten schon seit Jahrhunderten dazu, den Körper zu betonen. Woran sich wohl auch in Zukunft nichts ändern dürfte. In der Antike trugen bereits die Griechen und Römer Gurte um die Schenkel und Hüften, um ihr Aussehen zu verschönern. Frauen wie Männer genossen es zur damaligen Zeit, ihre Reize zur Schau zu stellen.

Vom Korsett zur alltagstauglichen Spitzenwäsche

Korsetts dienten vom Mittelalter bis Anfang des 20. Jahrhunderts dazu, bizarre Kurven zu erzeugen, indem die Korsetts die Taillen immens einschnürten. Der Wonderbra übernimmt seit den 60er Jahren diese Funktion der Illusion. Selbst bescheidenste Brüste werden in geradezu unglaubliche Busen verwandelt. Als Symbol der Unterdrückung und Erniedrigung der Frauen sahen die Feministinnen die raffinierten, sexy Dessous in den 1970er Jahren an. Die Wäscheindustrie sah zutiefst erschüttert schlechten Zeiten entgegen. Seit dem Beginn des 21. Jahrhunderts sind sexy Dessous zu einem wichtigen Bestandteil der Mode geworden. Die Auswahl der Reizwäsche scheint grenzenlos. Kein Wunsch bleibt unerfüllt. Kein Körper bleibt unverhüllt. Jede Frau kann durch die passende aufreizende Wäsche ihre Persönlichkeit unterstreichen.

Woher stammt der Begriff Dessous?

Der Begriff „Dessous“ hat sich um 1900 in Frankreich etabliert und bedeutet wörtlich übersetzt „Unteres“. Gemeint waren damit die Unterkleider, welche zu dieser Zeit als Damenunterwäsche getragen wurden. Diese meist mehrteilige Unterwäsche hatte aber noch nichts mit knappen Tangas und sexy BH gemein, wie man es heute auch unter oder „Lingerie“ kennt.

Was versteht man unter Lingerie?

Das französische „Lingerie“ leitete sich vom französischen „linge de corps“ ab. (zu Deutsch „Wäsche für den Körper“). Das Wort Lingerie wurde dann im späten 19. Jahrhundert in die englische Sprache übernommen und wird dort bis heute für verführerische Underwear genutzt, während es hierzulande zu einem Modewort für elegante oder reizvolle Damenunterwäsche geworden ist.

FUNFACT: In der Schweiz wird der Begriff „Lingerie“ auch für eine Wäschekammer, einen Bügelraum oder eine Wäscherei verwendet.

Nachthaube + Gummiband = Stringtanga mit Strapsbändern?

Im 19. Jahrhundert strickten die Strumpfwarenhersteller hauptsächlich Nachthauben und regelmäßig Strümpfe. Später erfanden Sie Unterwäsche, die sich dem Körper anpasste und spielten bei der Entwicklung der elastischen Stoffe eine große Rolle. Mit Einführung des Gummibandes im 20. Jahrhundert begann dann die Herstellung von Miederwaren, die stützen und formen sollten. Der Grundstein für die heutige Damenunterwäsche war gelegt.

Reizwäsche als Mitgift

Die sexy Damenwäsche gehörte zur Hauswäsche und zählte damit zur Aussteuer der Damen. Vor langer Zeit wurde meist die Aussteuer zusammen mit den Hochzeitsgeschenken ausgestellt. Sie drückte Stolz und den sozialen Status der künftigen Ehegattin aus. Ende des 19. Jahrhunderts wurde diese zur Schaustellung der intimen Reizwäsche jedoch als unanständig betrachtet und der Brauch verschwand. Jetzt wurde die sexy Wäsche öffentlich in den Regalen der Kaufhäuser ausgelegt und Reizwäsche eroberte die Öffentlichkeit. Der Brauch der Aussteuer verlor seine Bedeutung mit der ersten bezahlbaren Lingerie und ging im Zweiten Weltkrieg komplett verloren. In der Werbung und in der Mode war die erotische Unterbekleidung jedoch weiterhin präsent und gehört heute immer noch genauso zu den Konsumgütern wie Kleidung und Accessoires.

Die Farben der Reizwäsche

Traditionell ist sexy Unterwäsche in den Farben Schwarz, Weiß und Hautfarben gehalten. Die Farbe Rosa mit ihren vielen Farbvariationen hat sich seit dem Jahr 2000 als weitere Farbe durchgesetzt. Weiß steht wie eh und je für Reinheit und Unschuld. Unterwäsche in Hautfarben sind auf moderne enganliegenden und auch halb-transparenten Kleidungsstücke zurückzuführen. Die Farbe Schwarz wurde im 19. Jahrhundert gerne von eleganten Damen getragen, da diese nicht so schnell sichtbar verschmutzen. Heute gilt Schwarz bei der sexy Damenunterwäsche als edel-elegant, sinnlich und geheimnisvoll, aber auch wie die Farbe Rot als verrucht und dominant.

Die passende Farbwahl für jeden Anlass

Manchmal passt Frau auch die Untersachen farblich an den jeweiligen Anlass an. Beste Beispiele sind rote Unterwäsche an Silvester, Weihnachtsdessous und Hochzeitsunterwäsche. Für ein sexy Neujahr glamouröse Glitzer Unterwäsche oder gar überhaupt nichts unterm sexy Kleid tragen? Auf keinen Fall! Denn man muss bekanntlich ja unbedingt als Glücksbringer an Silvester rote Unterwäsche tragen. Am Fest der Liebe hingegen gibt es keine festen Regeln, aber ein roter BH und Tanga verleiht Weihnachten einen ganz besonders erotischen Touch. Bei Hochzeitsdessous fällt die Wahl selbstverständlich meist auf weiße Unterwäsche mit einem Straps Set aus Spitze. Für eine noch heißere Hochzeitsnacht tauscht die Braut ihre Spitzenwäsche zu gegebener Zeit gegen einen aufregenden Stringbody oder frivole Ouvert Wäsche, kombiniert mit verruchten High Heels.

Die Materialien der sexy Dessous - kostbare Stoffe und edle Spitzen

Wo früher die Unterwäsche aus Wolle, Leinen oder Hanf gefertigt wurden, werden heutzutage sämtliche Lingerie aus Kunstfasern hergestellt. Seidenstoffe waren in frühen Tagen ausschließlich dem Klerus vorbehalten. Nachdem Frankreich sich immer mehr zum Zentrum der Mode entwickelt hatte, gab die Seide aus Lyon den Ton an und Frauen stimmten ihre Unterbekleidung immer mehr mit dem Kleid ab, das sie trugen. Seide wird auch heute noch gerne in Luxus-Wäsche verarbeitet, Spitze gibt es schon seit man denken kann und ist immer noch ein fester Bestandteil in der Branche. Schon immer wurde sexy Unterwäsche gerne mit Perlen, Rüschen, Strass oder Pailletten verziert.
Zu den beliebtesten Arten der Reizwäsche zählen Büstenhalter und Slips, Corsagen und Korsetts, Dessous-Kleider und Straps-Dessous, Strumpfhalter und Feinstrümpfe, sowie auch Nachtwäsche und Negligés.

Vom Erotikshop zur Fashion Show

Seit den 2000ern wird erotische Damenwäsche gerne ganz öffentlich zur Schau gestellt. Die farblich abgestimmten Träger oder auch die Spitze des Bügel-BHs und String blicken ungeniert aus der Oberbekleidung hervor. Alles ist möglich und die Grenze zwischen Unanständigkeit und Sittsamkeit ist fließend.
Diese Verwischung der Grenzen spiegelt sich auch in den verwendeten Materialien wider. Leder & Lack Dessous, Lackstrapse, ein Mesh- oder Netzbody sowie transparente Unterwäsche für Damen finden sich mittlerweile nicht mehr nur im Erotikshop, sondern tatsächlich in den Wäscheschubladen zahlreicher Frauen. Denn schöne sexy Dessous wecken nicht nur die Lust, sie geben der Trägerin auch das Selbstvertrauen, sich selbst und anderen zu gefallen.

Curvy Dessous: sinnliche Mode in großen Größen

Hot Dessous gibt es nur in kleinen Kleidergrößen und nicht in XXL? Schon lange nicht mehr! Dessous für Mollige sind heute gefragter und schärfer denn je. Ob Negligee, Hebe BH und G-String oder Spitzenbody – jede Frau findet die passende Erotik-Wäsche, um weibliche Kurven verführerisch in Szene zu setzen. Nicht mehr nur im Erotik Shop, sondern auch im Kaufhaus oder im Onlineshop gibt es geile Dessous von günstig bis luxuriös.

In unserem Online Shop finden Sie sinnliche und besonders verführerische Dessous, auch in großen Größen zum Kaufen aus den Kategorien:

  • Wetlook-Kleidung
  • Dessous Ouvert
  • Bodys (auch Teddy genannt)
  • Catsuits
  • Bodystockings
  • Corsagen und Straps-Corsagen
  • Nachtwäsche (auch im Set mit String)
  • BHs und BH Sets
  • Slips und Strings (auch Ouvert)
  • Strumpfhalter und Strapsgürtel
  • Strümpfe
  • Accessoires
  • Reizwäsche Komplettsets

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